Gottesdienste zum nachhören und vertiefen

«Lasst euch vom Heiligen Geist erfüllen»

Heute habe ich Daniel Freiburghaus im Podcast-Studio zu Gast.
Er wird uns über den Heiligen Geist als Mutmacher berichten.
Doch wie bekommen wir Mut, wenn wir doch tendenziell eher Angst haben?
Herzliche Einladung zum Mithören und Mitdenken!

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“Alles wird gut, guuut, guuuuuuuut!”

Alles wird gut! Das ist der wichtigste “Tröstungssatz”, den die Hollywood Film- und Serienfabrik zur Verfügung hat, wenn wieder einmal jemand das Zeitliche gesegnet hat.
Das klingt so kitschig, woher will man dann wissen, dass alles gut wird!
Trotzdem braucht es Sätze, die uns Hoffnung vermitteln, Worte, die ermutigen. Könnte man vielleicht aus diesem Satz etwas nachhaltigeres machen?
Herzliche Einladung zum Zuhören und Nachdenken.

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„Unsichtbar!?“

Sehen und gesehen werden, ist ein immer wichtiger werdender Aspekt unseres Lebens. Sich präsentieren, sich neu erfinden, Ich-Optimierung sind hier die Schlagworte. Doch was ist, wenn wir diesen Standards nicht genügen? Wenn wir durch Handicaps, soziale Umstände oder einfach persönlicher Disposition keine Selbstvermarktungsfähigkeiten aufbauen können. Werden wir dann noch gesehen?

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Sind Sie, bin ich systemrelevant?

Ein Wort geht durch aller Munde. Doch wer beurteilt dies! Welches System? Jeder möchte doch irgendwie relevant sein! Es geht um Wahrnehmungen –  gesehen werden und nicht gesehen werden! Jesus Christus war streng genommen auch nicht systemrelevant, trotzdem aber relevant für die Menschen, die ihn umgaben. Ein paar Gedanken dazu …
Herzliche Einladung zum Zuhören

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Wer schneller lebt, ist früher fertig.

Wie alt oder wie jung fühlen Sie sich? Rauscht das Leben einfach so vorbei und es geht uns fast etwas schnell? Mit etwas Humor, aber auch gebührendem Respekt wollen wir diesem Thema etwas nachspüren. Herzlich willkommen!

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K.R.I.S.E.

Was gilt und was gilt nicht? Was ist wahr und was unwahr? Was ist Realität oder was ist ein Fake?
Krisen jeglicher Natur führen zu diesen Fragen. Wir wollen wissen, was wirklich dran ist und auf was wir uns auf etwas verlassen können. Wir wollen wissen, ob da wirklich Fleisch am Knochen ist. Wir fragen nach dem Echtsein, Wertsein, an was wir uns wirklich festhalten können.
Die aktuelle Zeit lässt uns über das wirklich Wichtige nachdenken. Doch kommt dabei wirklich noch der Glaube zum Tragen?
Anhand zweier Menschen, die Jesus in einer Krise begleitetet wollen wir uns mit ihnen auf den Weg machen.

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Aus dem Takt geraten – Ruhelos in dieser Zeit

In dieser Zeit sind wir ganz auf uns zurückgeworfen. Die Gestaltung der Tage verläuft anders. Der Rhythmus des Alltäglichen ist etwas verlorengegangen. Es ist nicht unwichtig, wieder einen Rhythmus zu bekommen. Das gibt uns Sicherheit und lässt uns nicht zu schnell ermüden. Durch den Sabbat ist das jüdische Volk sich gewohnt, in einem Rhythmus zu leben. Können wir davon etwas in unseren Alltag übertragen?

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Hoffen nur in diesem Leben?

Die Volxbibel zitiert folgendermassen:

“Wenn unser Glaube nur auf den Jesus gebaut hat, der uns im Hier und Jetzt hilft, dann sind wir die Ober-Loser schlechthin.”

Warum ermutigt Paulus in seinen Worten vom 1. Korintherbrief 15,19-28 nicht nur auf das Hier und Jetzt zu schauen? Erfahren wir Ostern als kraftvolle Botschaft über den Horizont der Gegenwart hinaus?

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Jesus und der Wohlgeruch des Lebens

Im Johannesevangelium 12,1-11 wird eine Geschichte erzählt, die Kontroversen auslöst. Ein Frau salbt Jesus mit einem sehr wertvollen Öl. Für die einen ist es Verschwendung, für die anderen ein Zeichen der Hingabe und der Liebe.
Was denken wir darüber? Diese Predigt will im Umfeld des Palmsonntags fragen, in welcher Beziehung wir zu diesem Jesus Christus stehen, der an Karfreitag gekreuzigt wird und nach drei Tagen wieder aufersteht.

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Betroffenheit oder “Betroffen sein!”

Petrus schreibt in seinem ersten Brief folgendes:
“Deshalb macht euch bereit. Bewahrt einen klaren Kopf. Setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch bei der Offenbarung von Jesus Christus zuteilwird.” (1. Petrus 1,13, BasisBibel)

Einen klaren Kopf zu bewahren, ja das ist gar nicht so einfach in Zeiten wie diesen. Wir sind von der Betroffenheit ins “Betroffen sein” gewechselt. Das löst Emotionen aus und lässt in uns Ohnmacht aufsteigen. Kann es sein, dass uns dieses „Betroffen sein“ schlussendlich weiter führt und vielleicht sogar unseren Horizont weitet, weg von uns allein und hin zu Menschen, die auch betroffen sind? Hier in diesem Podcast ein paar Gedanken dazu.

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Mit voller Kraft voraus – Heilung

Stellen Sie sich vor, sie müssten nicht nur ein paar Wochen aus Social-Distancing achten, sondern endlose Jahre. Jahre der Einsamkeit, des Isoliertseins und der Hoffnungslosigkeit.
In dieser Lage ist die Frau, die verzweifelt bei Jesus Christus Hilfe sucht. Ein Wagnis des Glaubens!

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Generationen …

Im 1. Johannesbrief schreibt Johannes an die Kinder, die jungen Menschen und die Eltern. Dabei hat er Generationen, wie auch verschiedene Phasen des Glaubens im Fokus. Aktuell bewegen die Menschheit verschiedene Herausforderungen, welche auch zu gegenseitigen Schuldzuweisungen von Jung und Alt führen. Haben wir es bald nicht nur mit einem Clash of Cultures, sondern auch einen Clash of Generations zu tun? Welchen Beitrag kann hier der Umgang innerhalb von Gemeinschaften und Kirchen leisten?

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Erzählen, was der Geist Gottes im Leben tut

Schon unmittelbar nach der Auferstehung Jesu, werden die Jünger aufgefordert seine Zeugen zu sein. Doch was bedeutet es, ein Zeuge zu sein. Umso mehr in der aktuellen Glaubens- und Religionssituation, wo es teilweise verpönt ist, über den Glauben zu sprechen. Glauben als Privatsache? Wie finden wir einen konstruktiven Weg zu diesem „Zeuge sein“? Diese Predigt will anhand des 1. Johannesbriefes einen möglichst unverkrampften und ermutigenden Weg dazu aufzeigen.

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Am Ende des Tages …

Am Ende des Tages ist Zahltag. Die Arbeiter haben im Weinberg geschuftet. Allerdings haben nicht alle gleich lang gearbeitet. Trotzdem erhalten sie am Schluss den gleichen Lohn. Das gibt eine schlechte Stimmung unter den Leuten. Ist das nicht ungerecht?
Um diesen Text besser zu verstehen, werfen wir einen Blick in die Arbeitsverhältnisse der damaligen Zeit und versuchen die Motive des Weinbergbesitzers besser zu verstehen.

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Gott will bei uns landen

In den biblischen Texten wird viel von Gott, dem Retter geschrieben. Verständlich, da die Texte in einer Zeit geschrieben wurden, in der die Menschen grosser Willkür durch Herrscher, brutale Sitten und auch Naturgewalten ausgesetzt waren. Aber wie ist das heute? Vor wem oder vor was, muss uns Gott heute retten? Ist es heute wirklich so anders?
Der Vergleich mit der Rettung durch einen Helikoptereinsatz soll uns den Einstieg in dieses Thema ermöglichen.

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Volle Kraft voraus – Früchte und Früchtchen des Heiligen Geistes

Früchte sind gesund, schmecken häufig gut, sind attraktiv und anziehend, schmecken auch Vegetariern und Veganern und ihre Verpackung ist sogar Bio. Die Bibel kennt auch die Früchte des Geistes. Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit. Auch das klingt eigentlich ganz anziehend. Die Früchte können wir aber nicht einfach so produzieren. Da braucht es jemanden, der uns zur Hilfe kommt.
Dazu möchten wir uns in dieser Predigt Gedanken machen.

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Shalom – Frieden

Über dem vergangenen Jahr stand die Jahreslosung: «Suche Frieden und jage ihm nach! Psalm 34,15»
Wie haben wir diese Jagd nach Frieden erlebt? Wie friedvoll war denn dieses Jahr? Was wird davon an uns haften bleiben?
Auch dieses Jahr beginnt mit einer starken Betonung des Friedens. Die Schweizerische Evangelische Allianz hat das Thema «Shalom» für die Gebetswoche gewählt.
Was ist die Grundlage oder der Rahmen von Frieden? Wie verhält es sich mit dem Frieden Gottes und haben wir im Gegenzug auch Frieden mit Gott gemacht? Ist innerer Frieden möglich, auch wenn es die Umstände nicht zu erlauben scheinen?
Diesen Fragen wollen wir in dieser Predigt nachforschen.

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Mit voller Kraft voraus – Menschenflüsterer

In dieser Predigt widmen wir uns einer Geschichte aus der Bibel, in der das Hören auf Gott und das prophetische Reden miteinander Berührungspunkte hat. Es ist die Geschichte der Berufung von Samuel, dem letzten Richter Israels. In Israel ist es dunkel zu dieser Zeit. Gott schweigt. Offenbarungen sind teuer, so wie es der hebräische Text beschreibt. Die Priesterschaft um Eli und seine beiden Söhne haben sich weit von ihrer ursprünglichen Aufgabe entfernt. In diese Situation hinein spricht Gott hinein, und ruft den jungen Samuel. Er kennt die Stimme Gottes noch nicht, doch bald schon wird er ein Prophet sein, der mit seiner Botschaft die Menschen bewegen wird. Zuerst sind seine Worte schmerzhaft, dann aber auch tröstend.
Was können wir von dieser Geschichte mitnehmen. Mehr dazu in der Predigt.

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Weihnachtstraum

Wenn man die Weihnachtsgeschichte durchliest, fällt auf, dass Träume wichtige Wegweiser für die verschiedenen Akteure sind. Dies in einer Zeit, wo man durchaus kritisch mit dieser Thematik umging. Waren doch viele Heilsversprechen von apokalyptischen Verkündigern nicht eingetroffen.
Wie haben wir es so mit unseren Träumen. Träume sind Schäume, so sagt der Volksmund. Aber kann es sein, dass auch wir entscheidende Wegweisung in unseren Träumen bekommen?

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Heiliger Geist – Durststiller?

Es geht weiter mit «voller Kraft voraus»!
Vater, Sohn und Heiliger Geist … So klingt es vielfach in der Kirche und Gemeinden. Was ein Vater ist und was ein Sohn ist, können wir uns vorstellen. Aber was ist bitteschön ein Heiliger Geist. Da werden nicht einfach schnell Bilder wach, wie bei Vater und Sohn.
Woher kommt das? Warum benutzt die Bibel einen Begriff, den wir so schwer verstehen und einordnen können?
Diese Predigt soll helfen, ein besseren Zugang und einen «natürlicheren Umgang» mit dem Heiligen Geist zu finden.
Denn eigentlich gehen die Verfasser der Bibel von einem sehr natürlichen Phänomen aus. Darum beschreiben sie den Heiligen Geist mit Wind, Atem, Wasser usw. Weitere Entdeckungen in der Predigt!

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Heiliger Geist – wer bist du?

Volle Kraft voraus – das klingt frisch und ermutigend.
Vorwärtskommen, dass wollen die meisten von uns auf irgendeine Art und Weise?
Doch was bedeutet es hinsichtlich meines Glaubens? In welchem Tempo bin ich unterwegs?
Leben im Wind des Heiligen Geistes, so heisst der Untertitel unserer neuen Reihe.
Wie können wir die Kraft des Heiligen Geistes erfahren? Was sind Grundzüge im Wesen des Heiligen Geistes.
Die Predigt möchte zwei grundlegende Aspekte klären, damit die Reise auch tatsächlich beginnen kann!

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Heilung, Zeichen der Herrschaft Gottes!?

Gesundheit ist ein grosses Thema in unserer Gesellschaft. Das Gesundheitswesen ist ein Wirtschaftsfaktor und ein Machtfaktor. Auch viele andere Gesellschaftsströmungen haben dieses Thema auf ihre Fahne geschrieben. Aber was hat heute eigentlich die christliche Gemeinschaft und Botschaft dazu zu sagen? Was bei Jesus Christus in einer Selbstverständlichkeit noch geschah, scheint bei uns manchmal so weit weg. Heilungen gehören in eine Zeit vor der Aufklärung, das meint man zumindest.
Die Predigt will Anregungen geben, wie man sich diesem wichtigen Thema nähern könnte.

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Sinnlos oder Sinnvoll

Sinnstiftung in unserem Leben zu erfahren, ist eines der wichtigsten Faktoren, damit wir uns als Menschen wertvoll fühlen. Aber gerade in Krisen verlieren viele vertraute Dinge ihren Sinn. Das Leben wird fremd und doch sehnt man sich danach, dass alles wieder wie früher ist.
In diesem Spannungsfeld sind die Emmausjünger unterwegs. Die Lebensperspektive scheint zerstört und sinnlos.
Wie geht es nun weiter?

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Zu Hause und doch weit weg!

Es ist eine Riesenparty im Gange. Musik, Tanz und Food vom Feinsten. Der verlorene Sohn ist wiedergefunden worden. Endlich zu Hause!
Doch es wirft sich ein bedrohlicher Schatten auf die Familienidylle. Die Party geht am daheimgebliebenen Sohn vorbei. Die Emotionen kochen hoch und jahrelang angestaute Frustrationen machen sich bemerkbar. Er ist überhaupt nicht glücklich über die Rückkehr seines Bruders.
Wie versucht der Vater den Geschwisterkonflikt zu lösen? Gibt es eine Bewältigungsstrategie, die vielleicht auch uns etwas sagen könnte?

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Isolation oder Integration

Die beiden Jünger sind unterwegs nach Emmaus. Sie haben sich von den anderen Jüngern in Jerusalem getrennt. Doch ist es eine gute Idee, sich in Momenten wie diesen zu isolieren? Warum führen Krisen so häufig zur Einsamkeit, statt zur intensiveren Gemeinschaft?

In dieser Predigt wollen wir diesen Fragen nachspüren. Dabei soll auch ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer helfen:

Wer Gemeinschaft will ohne Alleinsein, der stürzt in die Leere der Worte und Gefühle. Wer Alleinsein sucht ohne Gemeinschaft, der kommt im Abgrund der Eitelkeit, Selbstvernarrtheit und Verzweiflung um. Wer nicht allein sein kann, der hüte sich vor der Gemeinschaft. Wer nicht in der Gemeinschaft steht, der hüte sich vor dem Alleinsein.

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Im Anfang …

Wann genau fängt eigentlich etwas an? Mit der Idee, der Konstruktion, der Umsetzung oder dem fertigen Produkt, dass genutzt werden kann. Wann genau begann unser Leben? Wir entdecken, dass es gar nicht immer so einfach ist, zu beurteilen, wo Anfang und Ende ist.

Johannes beginnt sein Evangelium mit dem Anfang, mit dem Uranfang. Sein Evangelium unterscheidet sich wesentlich von den anderen drei synoptischen Evangelien. Warum ist das so? Und worauf legt er die Schwerpunkte?

Korrektur von Hans-Joachim zum Predigttext: Ich erwähne in der Predigt das Konzil von Chalkedon und nenne die falschen Jahreszahlen. Richtig ist, dass es im Jahr 451 stattgefunden hat.

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Was für ein Vater!

Nun ist es endlich soweit. Der verlorene Sohn kehrt zurück. Aber wie wird sein Vater reagieren? Wird er Vorwürfe machen? Mit gemischten Gefühlen begegnet er seinem Vater und nennt gleich seine ganzen Selbstvorwürfe. Doch der Vater begrüsst ihn leidenschaftlich. Kein Wort zu den vergangenen Jahren, kein Wort zum Verlust von Hab und Gut. Dieser Vater steht über dem, was man zu erwarten hoffte.

Das Fest kann beginnen!

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Rebellion oder Regeneration

“Da sagte Jesus zu ihnen: „O wie seid ihr doch so unverständig, wie schwer kommen eure Herzen zum Glauben an all das, was schon die Propheten gesagt haben! Mußte nicht der Messias das alles erleiden und dann in seine Herrlichkeit eingehen?“ Dann begann er, ihnen das klarzulegen, was in den Schriften über ihn geschrieben stand. Er fing mit Mose an und ging alle Propheten durch. So kamen sie dem Dorf näher, das sie erreichen wollten. Er wollte weitergehen; sie aber baten ihn dringend: „Bleibe bei uns; es wird Abend, und der Tag geht zur Neige!“ Da trat er bei ihnen ein und blieb. Während er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, sprach das Dankgebet, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Aber schon war er ihnen entschwunden. Da sagten sie zueinander: „Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der heiligen Schrift erschloß?“” (Lukas 24,25–32, Bruns)

Die Emmausjünger können schwer mit den jüngsten Ereignissen klarkommen. Die Enttäuschung und Verbitterung über die vergangenen Tage möchten sie überwältigen. Sie suchen Schuldige, Verantwortliche und verlieren den Glauben an Jesus als Messias. Er ist nur noch ein Prophet in ihren Augen, der durch die Willkür von Menschen ums Leben gekommen ist.

Wie begegnet ihnen der Unbekannte auf ihrem Weg? Gibt es einen Weg zurück nach Jerusalem?

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Wende statt Ende

Der verlorene Sohn ist mit seinem Lebensentwurf gescheitert. Er hat Hunger, hat seine Identität verleugnet und sich völlig unter Wert verkauft.

Es dämmert ihm! So kann es nicht weitergehen. Er geht „in sich“ und beschliesst umzukehren.

Doch der Weg nach Hause ist noch weit. Gut möglich, dass da ein paar ganz anständige Hindernisse im Weg stehen …

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Emmaus – Wege aus der Krise I

Nach Ostern befinden sich die Jünger von Jesus in einer Phase der Ungewissheit. War es das nun, ist alles aus und vorbei? Oder ist da noch etwas zu hoffen, etwas zu erwarten?

Wir begleiten die beiden Emmausjünger auf ihrem Weg und möchten spannende und hilfreiche Entdeckungen darüber machen, wie Jesus Christus sie aus dem Kreislauf der Krise hinausführt.

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Jesus ist mehr … als ein Phänomen

Ostern ist für viele Menschen völlig sinnentleert. Na gut, ein paar freie Tage gibt es noch her, aber sonst?

Hinzu kommt eine Tendenz zur Banalisierung der Ostergeschehnisse und der generellen Annahme, dass dies nichts mehr mit der heutigen Zeit zu tun hat.

Diese Predigt möchte Mut machen, vielleicht doch einmal etwas vertieft darüber nachzudenken, was an diesen Geschichten dran sein könnte.

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Der Weg des Sohnes

Das Gleichnis des verlorenen Sohnes ist wohl eine der bekanntesten Geschichten aus der Bibel. Die Geschichte ist Vorlage für unzählige Bücher und Filme und wird für all die verlorenen Söhne dieser Welt gebraucht.
Dennoch bleibt diese Geschichte einzigartig, sie erzählt ergebnisoffen und mit eindringlicher Tiefe von Fehlentscheidungen, von Verletzungen, von Hunger und Sehnsucht, und wird so vor allem auch eine Geschichte von einem liebenden Vater, der seine Söhne wieder in seine Arme schliesst.

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Einsetzen und Aussetzen

Wir sind heute von einer Welt mit Appellen an uns umgeben. Es gibt so viele Dinge, über die wir nachdenken, die wir tun oder nicht tun sollten. Wo fängt das an und wo hört es auf?
Wie ist nun aber dieses erste Gebot zu verstehen? Ist es ein weiterer Appell, ein weiteres „Du sollst“, oder kann es sogar entlastend wirken, sich einfach einmal auf das Ursprüngliche auszurichten?
Diese Predigt möchte dabei helfen, alle Aspekte der eigenen Persönlichkeit „also das ganze Herz, die ganze Seele und alle Kraft“ zu berücksichtigen, wenn es darum geht, Gott zu lieben.

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Kinder – Startbedingungen

Wir alle haben verschiedene Familien, Familienverhältnisse und andere prägende Erlebnisse hinter uns. Auch genetisch haben wir grundsätzliches mitbekommen, was nicht ohne weiteres veränderbar ist.
Der Gottesdienst dient der Annäherung und zum Erkennen von Mustern, welche ich vielleicht schon lange in mir trage und welche mich unter Umständen davon abhalten, befreit in der Kindschaft Gottes unterwegs zu sein.

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Der blinde Fleck

1 Im Vorbeigehen sah Jesus einen Mann, der von Geburt blind war. 2 Die Jünger fragten Jesus: »Rabbi, wer ist schuld, dass er blind geboren wurde? Wer hat hier gesündigt, er selbst oder seine Eltern?«1 3 Jesus antwortete: »Weder er ist schuld noch seine Eltern. Er ist blind, damit Gottes Macht an ihm sichtbar wird. 4 Solange es Tag ist, müssen wir die Taten Gottes vollbringen, der mich gesandt hat. Es kommt eine Nacht, in der niemand mehr wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.« 6 Als Jesus dies gesagt hatte, spuckte er auf den Boden und rührte einen Brei mit seinem Speichel2 an. Er strich den Brei auf die Augen des Mannes 7 und befahl ihm: »Geh zum Teich Schiloach und wasche dir das Gesicht.« Schiloach bedeutet: der Gesandte. Der Mann ging dorthin und wusch sein Gesicht. Als er zurückkam, konnte er sehen. Joh. 9, 1-7

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Von Splittern und Balken

5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. 6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln doch in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. 7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

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Wo du richtig bist – Aufbrechen und Heimat finden

Darum sind wir allezeit guten Mutes. Wir wissen freilich: Solange wir hier in diesem Leibe zu „Hause sind“, sind wir noch nicht in unserer Heimat beim Herrn. Denn wir leben im Glauben, aber noch nicht im Schauen. Dennoch sind wir ganz getrost, wenn wir auch am liebsten aus diesem Leibe heraus- und in die ewige Heimat zum Herrn eingehen möchten. 2.Korinther 5,6-8

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Überraschungen oder Perspekivenwechsel

39 Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 40 und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn.

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Sehnsucht

3 Stärkt die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! 4 Sagt den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.« 5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. 6 Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande. 7 Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es dürre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. 8 Und es wird dort eine Bahn sein und ein Weg, der der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren. 9 Es wird da kein Löwe sein und kein reißendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erlösten werden dort gehen. 10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

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Die Reichen und das Reich Gottes

17 Als Jesus weitergehen wollte, lief ein Mann auf ihn zu, warf sich vor ihm auf die Knie und fragte: »Guter Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« 18 Jesus entgegnete: »Weshalb nennst du mich gut? Es gibt nur einen, der gut ist, und das ist Gott. 19 Du kennst doch seine Gebote: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht die Ehe brechen! Du sollst nicht stehlen! Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen! Du sollst nicht betrügen! Ehre deinen Vater und deine Mutter!«3 20 »Lehrer«, antwortete der junge Mann, »an all das habe ich mich von Jugend an gehalten.« 21 Jesus sah ihn voller Liebe an: »Etwas fehlt dir noch: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!« 22 Als er das hörte, war der Mann tief betroffen. Traurig ging er weg, denn er besaß ein großes Vermögen. 23 Da schaute Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: »Wie schwer ist es doch für Menschen, die viel besitzen, in Gottes Reich zu kommen!« 24 Seine Jünger waren über diese Worte erschrocken, aber Jesus betonte noch einmal: »Ja, ihr Lieben, wie schwer ist es doch, in Gottes Reich zu gelangen! 25 Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in Gottes Reich kommt.« 26 Darüber waren die Jünger noch mehr entsetzt, und sie fragten sich: »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?« 27 Jesus sah sie an und sagte: »Für Menschen ist es unmöglich, aber nicht für Gott. Für ihn ist alles möglich!« 28 Jetzt fragte Petrus: »Aber wie ist es nun mit uns? Wir haben doch alles aufgegeben und sind mit dir gegangen.« 29 Jesus antwortete: »Ich versichere euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, seine Eltern, seine Kinder oder seinen Besitz zurücklässt, um mir zu folgen und die rettende Botschaft von Gott weiterzusagen, 30 der wird schon hier auf dieser Erde alles hundertfach zurückerhalten: Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Besitz. All dies wird ihm – wenn auch mitten unter Verfolgungen – gehören und außerdem in der zukünftigen Welt das ewige Leben. 31 Viele, die jetzt einen großen Namen haben, werden dann unbedeutend sein. Und andere, die heute die Letzten sind, werden dort zu den Ersten gehören.«

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Kraft fürs Leben – Intuition

Lob der unerforschlichen Wege Gottes\r\n33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! 34 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen«? (Jesaja 40,13) 35 Oder »wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass Gott es ihm zurückgeben müsste?« (Hiob 41,3) 36 Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen. Röm. 11, 33-36

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Der Lebensweg

Du weisest mir den Weg des Lebens: vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülleund Segensgaben in deiner Rechten ewiglich.

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Running with Giants – Josef

Josefs Edelmut und sein Tod\r\n15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit vergelten, die wir an ihm getan haben. 16 Darum ließen sie ihm sagen: Dein Vater befahl vor seinem Tode und sprach: 17 So sollt ihr zu Josef sagen: Vergib doch deinen Brüdern die Missetat und ihre Sünde, dass sie so übel an dir getan haben. Nun vergib doch diese Missetat uns, den Dienern des Gottes deines Vaters! Aber Josef weinte, als man ihm solches sagte. 18 Und seine Brüder gingen selbst hin und fielen vor ihm nieder und sprachen: Siehe, wir sind deine Knechte. 19 Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes statt? 20 Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk. 21 So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen. Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen. 22 So wohnte Josef in Ägypten mit seines Vaters Hause und lebte hundertzehn Jahre 23 und sah Ephraims Kinder bis ins dritte Glied. Auch die Söhne von Machir, Manasses Sohn, wurden dem Hause Josefs zugerechnet. 24 Und Josef sprach zu seinen Brüdern: Ich sterbe; aber Gott wird euch gnädig heimsuchen und aus diesem Lande führen in das Land, das er Abraham, Isaak und Jakob zu geben geschworen hat. 25 Darum nahm er einen Eid von den Söhnen Israels und sprach: Wenn euch Gott heimsuchen wird, so nehmt meine Gebeine mit hinauf von hier. 26 Und Josef starb, als er hundertzehn Jahre alt war. Und sie salbten ihn und legten ihn in einen Sarg in Ägypten.

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Kraft fürs Leben – Inspiration und Transpiration

Lob der unerforschlichen Wege Gottes\r\n33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! 34 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen«? (Jesaja 40,13) 35 Oder »wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass Gott es ihm zurückgeben müsste?« (Hiob 41,3) 36 Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen. Röm. 11, 33-36

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Running with Giants – Jakob

10 Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran 11 und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen. 12 Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder. 13 Und der HERR stand oben darauf und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. 14 Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden. 15 Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe. 16 Als nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!

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